In der Industrie werden in Maschinen technische Fertigungsprozesse oft über elektronische Steuerungssysteme, sogenannte SPS-Systeme, geregelt. Aber wie baut man diese Systeme und wo werden sie in der Industrie eingesetzt?
Neben diesen Fragen klärt der Kurs auch, welche Anforderungen an Auszubildende gestellt werden, die sich für den Beruf Mechatroniker*in oder Elektrotechniker*in interessieren.
In diesem Kurs dürft ihr selbst eine SPS-Steuerung entwerfen und bauen. Probiert es aus!
Termine und Programm:
Wann: 26. Oktober 2026
9:00 – 14:00 Uhr
Betriebsbesichtigung kombiniert mit einer praktischen steuerungs-technischen Aufgabe
In der Industrie werden in Maschinen technische Fertigungsprozesse oft über elektronische Steuerungssysteme, sogenannte SPS-Systeme, geregelt. Aber wie baut man diese Systeme und wo werden sie in der Industrie eingesetzt?
Neben diesen Fragen klärt der Kurs auch, welche Anforderungen an Auszubildende gestellt werden, die sich für den Beruf Mechatroniker*in oder Elektrotechniker*in interessieren.
In diesem Kurs dürft ihr selbst eine SPS-Steuerung entwerfen und bauen. Probiert es aus!
Termine und Programm:
Wann: Dienstag, den 07. April 2026
9:00 – 14:00 Uhr
Betriebsbesichtigung kombiniert mit einer praktischen steuerungs-technischen Aufgabe
Ort: KHS GmbH, Boschstraße 1-3, 47533 Kleve
Wann: Mittwoch, den 08. April bis Freitag, den 10. April 2026
In der Industrie werden in Maschinen technische Fertigungsprozesse oft über elektronische Steuerungssysteme, sogenannte SPS-Systeme, geregelt. Aber wie baut man diese Systeme und wo werden sie in der Industrie eingesetzt?
Neben diesen Fragen klärt der Kurs auch, welche Anforderungen an Auszubildende gestellt werden, die sich für den Beruf Mechatroniker*in oder Elektrotechniker*in interessieren.
In diesem Kurs dürft ihr selbst eine SPS-Steuerung entwerfen und bauen. Probiert es aus!
Rund 220 Schülerinnen und Schüler aus den weiterführenden Schulen aus dem Kreis Kleve besuchten in der letzten Schulwoche die Fakultät Technologie und Bionik. Beim ersten großen MINT-Festival bekamen sie einen ganz konkreten Einblick in das Studierendenleben: Jeder Schüler und jede Schülerin nahm an einem vierstündigen Workshop zu verschiedenen Themen teil. In einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erkundeten die Schülerinnen und Schüler angewandte Wissenschaften aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). In den modernen Laboren der Fakultät konnten die Schülerinnen und Schüler innovative Projekte und Experimente hautnah erleben und selbst Hand anlegen. So gab es einen Intensivkurs zum Thema 3D-Druck und 3D-Scannen, Raketenbau, Antriebstechnik mit einer Elektro-Go-Kart, die Möglichkeit Roboterfische zu bauen, einen Workshop zum Programmieren mit Arduino und ein Getriebe zu demontieren. Ziel war es, den Schülerinnen und Schüler zu zeigen, dass Hochschule mehr ist als trockenes Studieren, dass auch sehr viel Spaß am Lernen, an Detektivarbeit und am erfolgreichen Lösen von Herausforderungen dazu gehört.
Die Veranstaltung, die von zdi-Kleve geförderte und organisiert wurde, wurde durch die Möglichkeit abgerundet, gemeinsam in der Mensa zu Mittag zu essen und sich bei der zentralen Studienberatung über die neuen Studiengänge der Fakultät zu informieren. Technologische Innovation inspiriert von der Natur – das ist das Motto der neuen Studiengänge. Moderne Technik, technische Lösungen und Produkte inspiriert von Natur und Biologie, nachhaltige und moderne Materialien und die aktuellsten Fragen der Wissenschaftskommunikation – diese und ähnliche Themen werden in den neuen Bachelor-Studiengängen an der Fakultät Technologie und Bionik vermittelt.
Das Gewinnerteam „Aspel Bindows“ des zdi-Roboterwettbewerbs 2025 im Kreis Kleve.
Schüler:innen programmieren Roboter zum Motto
„Future Food“ – Team aus Rees gewinnt Lokalwettbewerb
Das Team Aspelsoft Bindows von dem Gymnasium Aspel in Rees hat den Lokalwettbewerb des zdi-Roboterwettbewerbs in Geldern gewonnen. Mit einem sehr souveränen Lauf setzten sich die vier Schülerinnen und Schüler gegen das Team The vegetabel auch aus dem Gymnasium Aspel in Rees durch. Den dritten Platz machte das Team Gaesdocnk Robots, aus dem Collegium Augustinianum Gaesdonck in Goch.
Während alle Teams in den drei Durchgängen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben einen kühlen Kopf bewahrten, wurde bei allen Teilnehmern eine Anspannung deutlich, als die Siegerehrung anstand. Schließlich hatten alle ihren Punktestand aufmerksam verfolgt und warteten gespannt auf das Endergebnis. „Ob wir es wohl wieder schaffen?“, „Haben wir genug Punkte erreicht, um weiterzukommen?“ lauteten die Fragen, die sich die Mannschaften stellten. Als die Plätze 2 und 3 verkündet worden waren, ließ der Jubel bei den Aspelsoft Bindows nicht lange auf sich warten.
Aber nicht nur die teilnehmenden Teams bewiesen ihr Talent und Wissen in Geldern. Damit alles fair und mit rechten Dingen zugehen konnte, stellten sich Schüler*innen des technischen Gymnasiums für Ingenieurswissenschaften vom Berufskolleg als Schiedsrichter zur Verfügung.
Insgesamt neun Schüler:innenteams trafen sich am Mittwoch, den 14. Mai 2025 in der Sporthalle des Berufskolleg Geldern des Kreises Kleve zu einer der 24 Lokalrunden des zdi-Roboterwettbewerbs 2025. Für eine der acht Regionalrunden qualifizierten sich die beiden Erstplatzierten Aspelsoft Bindows und The vegetabel. Beim Regionalwettbewerb, der am 11. Juni in Neuss stattfinden wird, spielen sie dann mit den Gewinnerteams aus den anderen Lokalwettbewerben um den Einzug ins NRW-Finale am 28. Juni in Mülheim an der Ruhr.
Aufgaben rund um die „Ernährung von morgen“
Wie sieht die Nahrung der Zukunft aus? Oder wie können wir die Weltbevölkerung nachhaltig ernähren, ohne unsere Umwelt zu belasten? Diesen Fragen widmet sich der zdi-Roboterwettbewerb 2025. Die teilnehmenden Teams programmieren Roboter, die auf einer speziellen Spielmatte symbolische Aufgaben bewältigen – etwa Algen in eine Lebensmittelfabrik transportieren oder einen Insektenburger zubereiten.
Dies sind die Platzierungen der teilnehmenden Teams am Berufskolleg Geldern des Kreises Kleve.
1. Team Aspelsoft Bindows, Gymnasium Aspel, Rees
2. Team The vegetabel, Gymnasium Aspel, Rees
3. Team Gaesdonk Robots, Collegium Augustinianum Gaesdonk, Goch
4. Team Marienschule 1, Bischöfliche Marienschule, Mönchengladbach
5. Team Krabbentechniker 2025, Gymnasium Horkesgath, Krefeld
6. Team EMMEROB, Gesamtschule Emmerich & Team Marienschule 2, Bischöfliche Marienschule, Mönchengladbach
7. Team RoboGEMeistert, Gesamtschule Mittelkreis, Goch
8. Team Gaesdonk Robos, Collegium Augustinianum Gaesdonk, Goch
In einer Zeit, in der sich der Fachkräftemangel im naturwissenschaftlich-technischen Bereich immer deutlicher abzeichnet, ist es ein positives Zeichen, dass sich in diesem Schuljahr 350 Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker aus NRW für die Mathematik-Olympiade qualifiziert haben. Der Kreis Kleve war Ende Februar Gastgeber der 64. Landesrunde, wobei die Hochschule Rhein-Waal (HSRW) gemeinsam mit dem Collegium Augustinianum Gaesdonck in Goch Mitveranstalter war.
Am Vormittag stellten die Schülerinnen und Schüler in mehrstündigen Klausuren mit anspruchsvollen Beweisaufgaben aus den Bereichen Geometrie, Algebra, Ungleichungen, Zahlentheorie und Kombinatorik ihr Wissen unter Beweis. Am Nachmittag waren die Nachwuchstalente an der Hochschule Rhein-Waal zu Gast, um ihre Begeisterung für die Mathematik in die Praxis umzusetzen.
Der Besuch an der HSRW diente dabei als inspirierender Abschluss eines aufregenden Tages. In einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erkundeten die Nachwuchsmathematiker*innen angewandte Wissenschaften aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) an der HSRW. In den modernen Laboren der Hochschule konnten die Schüler*innen innovative Projekte und Experimente hautnah erleben und selbst Hand anlegen; Mathematik in der Praxis also, die auf anschauliche Weise zeigte, wie mathematische Theorien in technischen und biologischen Anwendungen genutzt werden können.
„Eine der Aufgaben des zdi-Zentrums ist es, Schnittstellen zwischen Hochschulen und Schulen zu schaffen und das Interesse an MINT-Fächern zu wecken. Aus pädagogischer Sicht hat sich dafür die Erlebnispädagogik bewährt. Durch altersgerechte Angebote fördert sie Selbstbewusstsein, Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten, indem sie praktische Erfahrungen in authentischen und abenteuerlichen Kontexten ermöglicht. Dabei bezieht sie Körper, Geist und Emotionen, also den Menschen als Ganzes mit ein, wodurch Lernen nicht nur Spaß macht, sondern auch nachhaltiger und tiefer wirkt“, so Phyllis Ndugire, Projektkoordinatorin des zdi-Zentrums Kleve.
Dafür hatte das Organisationsteam aus engagierten Studierenden, Mitarbeitenden und Professor*innen, zdi-Vertreter*innen und externen Partnern neben Aktivitäten in Spiel und Sport eine ganze Reihe ungewöhnlicher Angebote in das Rahmenprogramm aufgenommen. Ziel war es, den Schüler*innen zu zeigen, dass Hochschule mehr ist als trockenes Studieren, dass auch sehr viel Spaß am Lernen, an Detektivarbeit und am erfolgreichen Lösen von Herausforderungen dazu gehört.
Die Mathe-Talente konnten den Klever Tiergarten besuchen, aus einem Escape Room entkommen oder an Outdoor Games im Forstgarten teilnehmen. Zu den Aktivitäten gehörten aber auch Bouldern, Kickboxen, die Teilnahme an einer Wissensrallye oder das Steuern eines batteriebetriebenen Elektro-Karts. Auch praktische Labor-Workshops standen auf dem Programm, z.B. Löten und Programmieren, Lebensmittel herstellen, Roboterfische bauen, digitale Fertigung sowie das Bauen von Raketen. Von einer klassischen Mathematikvorlesung über Machine Learning und Brain-Computer-Interface bis hin zur Entdeckung der Ästhetik der Mathematik und Verhandlungen über den Klimawandel war für alle Schüler*innen etwas dabei.
Zum Abschluss versammelten sich die jungen Mathematiker*innen mit ihren Eltern im Audimax, dem größten Hörsaal der Hochschule. Prof. Dr.-Ing. Peter Kisters, Vizepräsident für Forschung, Innovation und Transfer, dankte den Schülerinnen und Schülern im Namen des Präsidiums der Hochschule für ihren Besuch und ermutigte sie, ihre Leidenschaft für MINT weiter zu verfolgen: „Ich habe sehr positive Eindrücke von dieser Olympiade gewonnen, mit vielen jungen Leuten, in denen ich mich auch wiedererkannt habe. Das gibt mir Hoffnung, dass wir genügend Talente für MINT-Berufe finden werden.“ Mit einem interaktiven Ratespiel, das einen Einblick in das Studium an der Hochschule Rhein-Waal gab, rundete die Zentrale Studienberatung die „Vorlesung“ im Hörsaal ab.
Ermöglicht wurde der Tag an der HSRW auch durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch großzügige Spenden der Sparkasse Rhein-Maas, der Firma Spectro und der Unternehmerschaft Niederrhein. Einmal mehr verdeutlichte der Tag die Relevanz und Vielseitigkeit von Mathematik in Wissenschaft und Gesellschaft. Als junge und innovative Hochschule legt die HSRW einen Schwerpunkt auf interdisziplinäre und anwendungsnahe Forschung in der MINT-Bildung. Mit der Beteiligung an der Mathematik-Olympiade möchte die HSRW dazu beitragen, den einen oder die andere für ein MINT-Studium, beispielsweise an der Hochschule Rhein-Waal, zu begeistern.
Hintergrund
Die Mathematik-Olympiade ist einer der größten Schülerwettbewerbe für die Klassen fünf bis dreizehn in Deutschland. Die Landesrunde in NRW wurde in diesem Jahr vom Landesverband Mathematikwettbewerbe Nordrhein-Westfalen e.V. und dem zdi-Zentrum Kreis Kleve cleverMINT der Hochschule Rhein-Waal ausgerichtet. Von ursprünglich rund 17.000 Jugendlichen aus ganz Nordrhein-Westfalen erreichten nach den Schul- und Kreisrunden schließlich 350 Schülerinnen und Schüler Ende Februar die Endausscheidung der diesjährige Landesrunde. Die Preisverleihung für die 150 besten Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis dreizehn findet am Samstag, 22. März, am Collegium Augustinianum Gaesdonck in Goch statt. Dort wird auch das Team vorgestellt, das NRW bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade im Mai 2025 in der Universitätsstadt Göttingen vertreten wird.