🚀Entdecken. Experimentieren. Entwickeln. Die Zukunft gestalten.
Bereit für einen Tag voller Innovation, Kreativität und spannender Entdeckungen?
Beim Sommer-MINT-Festival 2026 an der Hochschule Rhein-Waal treffen neugierige Köpfe auf faszinierende Technologien, spannende Wissenschaft und jede Menge Möglichkeiten zum Mitmachen.
Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Welt der Mathematik, des Ingenieurwesens, der Naturwissenschaften und der Technologie (MINT) eintauchen und entdecken, wie spannend die Zukunft sein kann.
Ob Mathe, Robotik, Raketenwissenschaft, Physiologie, Bionik, Mikrobiologie oder 3D-Druck – hier finden Sie Themen für Ihre Schülerinnen und Schüler, die faszinieren, inspirieren und zum Ausprobieren motivieren.
📍 Veranstaltungsort
Hochschule Rhein-Waal, Kleve
🕘Uhrzeit 15. & 16. Juli von 08:00 – 13:00 Uhr
Das erwartet die Schülerinnen und Schüler:
✅ Spannende Experimente
✅ Praktische Workshops
✅ Gespräche mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
✅ Einblicke in Studium und Beruf
✅ Teilnahmebescheinigung
✅ Jede Menge Spaß und neue Erfahrungen
📅 Anmeldung: ab 15. Juni um 16 Uhr bis 26. Juni um 18 Uhr.
Wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, damit man einen Platz in den Wunschworkshops sichern kann.
Nachfolgend finden Sie das Programm der spannenden Workshops, die wir für Sie vorbereitet haben. Während der Pause wird eine individuelle Studienorientierung und -beratung angeboten.
Beratungsangebote
Zentrale Studienberatung der Hochschule Rhein-Waal durch die Talentscouts Was macht ein Talentscout?
– Individuelle Beratung: vertraulich und kostenlos.
– Unterstützung bei Studien- und Berufsorientierung
– Hilfe bei Bewerbungen, Finanzierungsmöglichkeiten und Praktikumssuche
– Vernetzung mit Angeboten der Hochschule und darüber hinaus
Der Anmeldestart ist Montag, der 15. Juni, um 16:00 Uhr bis Freitag, der 26. Juni 2026.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Buchung erfolgt durch die Lehrkräfte.
Mittwoch, den 15. Juli 2026
Donnerstag, den 16. Juli 2026
08:00 – 08:30
Erföffnung und Begrüßung
Erföffnung und Begrüßung
08:30 – 13:00
Workshop 1: „Sicher, lecker, nachhaltig“ (Teil 1)
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle von Qualitätsprüferinnen, Produktentwicklern und Nachhaltigkeitsforschern. Sie untersuchen reale Produkte, entwickeln eigene Prüfverfahren und stellen selbst neue Materialien und Inhaltsstoffe her.
Lernziele:
Die SuS lernen, wie aus Lebensmitteln und Reststoffen wertvolle Bestandteile oder Produkte gewonnen werden können, z. B. Milchprotein, nachhaltige Verpackung oder pflanzliche Farbstoffe, und verstehen dabei grundlegende chemische und technische Verfahren.
Außerdem erhalten sie Einblicke in Qualitätskontrolle und moderne Analysemethoden von Lebensmittelsicherheit, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit.
Zielgruppe: 11. – 12. Klasse
Max. TN: 12
Workshop 1: „Sicher, lecker, nachhaltig“ (Teil 2)
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle von Qualitätsprüferinnen, Produktentwicklern und Nachhaltigkeitsforschern. Sie untersuchen reale Produkte, entwickeln eigene Prüfverfahren und stellen selbst neue Materialien und Inhaltsstoffe her.
Lernziele:
Die SuS lernen, wie aus Lebensmitteln und Reststoffen wertvolle Bestandteile oder Produkte gewonnen werden können, z. B. Milchprotein, nachhaltige Verpackung oder pflanzliche Farbstoffe, und verstehen dabei grundlegende chemische und technische Verfahren.
Außerdem erhalten sie Einblicke in Qualitätskontrolle und moderne Analysemethoden von Lebensmittelsicherheit, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit.
Zielgruppe: 11. – 12. Klasse
Max. TN: 12
Workshop 2: „Physiologie ganz praktisch“
Die SuS können nach fachkundiger Unterweisung durch die Betreuenden eigenständig Versuche zu verschiedenen Themen der Humanphysiologie durchführen. Hierzu gehören Blutdruck- und Pulsmessungen in Ruhe und nach Belastung (kurze sportliche Aktivität), diverse Versuche zum Seh-, Hör- und Geruchssinn, Kälte- und Wärmerezeption, sowie Messung versch. Parameter des Urins in Abhängigkeit der vorangegangenen Flüssigkeitsaufnahme.
Das Ziel des Kurses ist es, die theoretischen Grundlagen der Physiologie zu vermitteln und anhand verschiedener Versuche für die Schülerinnen und Schüler greifbar zu machen.
Zielgruppe: Ab 8. Klasse
Max. TN: 15
Workshop 2: „Mission RoboLab: Bau, Code, Action!”
Wie bringt man einem Roboter bei, selbstständig Aufgaben zu lösen?
In diesem Workshop bauen die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen LEGO-Roboter, lernen die Grundlagen der Robotik und Programmierung kennen und lösen gemeinsam spannende Missionen. Dabei erfahren sie, wie Roboter ihre Umgebung wahrnehmen, Entscheidungen treffen und präzise Bewegungen ausführen.
Zielgruppe: 10. – 13. Klasse
Max. TN: 10
Workshop 3: „Programmieren mit Arduino“
In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden die Grundlagen des Programmierens kennen und wenden sie auf einem Arduino-Board an. Arduinos sind kleine Elektronik-Boards mit Software. Die Teilnehmerinnen werden die Arduino-Boards zunächst zusammenbauen und -löten und dann zum Beispiel als Fensteralarm programmieren. Das fertige Ergebnis können die Teilnehmenden mit nach Hause nehmen und mit dem Erlernten selbstständig weiter- oder neuprogrammieren.
Zielgruppe: 10. – 13. Klasse Max. TN: 12
Workshop 3: „Think it. Print it. – Dein Einstieg in die 3D Welt“
Der Workshop behandelt den Einstieg in die Welt der 3D-Technologien, insbesondere die Verbindung von 3D-Modellierung (CAD), 3D-Scannen und 3D-Druck. Ziel ist es, die SuS einen praxisnahen Einblick in den digitalen Produktentstehungsprozess zu geben – von der Idee bis zum gedruckten Objekt.
Der Workshop setzt auf aktives Mitmachen: Die Jugendlichen dürfen selbst modellieren, scannen und sich kreativ ausprobieren – Technik zum Anfassen und Verstehen!
Zielgruppe: 10. – 13. Klasse
Max. TN: 20
Workshop 4: „Training für die Mathe-Olympiade“
Wie lösen Mathematikerinnen und Mathematiker Probleme, für die es keine offensichtliche Formel gibt?
Bei der Mathe-Olympiade geht es nicht um schnelles Rechnen, sondern um kreatives Denken, logisches Argumentieren und das Finden eleganter Lösungen. Die Teilnehmenden werden in diesem Workshop typische Aufgabentypen kennenlernen, entwickeln Lösungsstrategien und trainieren mathematisches Problemlösen wie bei einem Wettbewerb.
Im Workshop „Bionik unter Wasser: Roboterfische bauen“ lernen die Teilnehmer*innen zunächst, was Bionik überhaupt ist, wie die Übertragung von biologischen Vorbildern auf die Technik funktionieren kann und wie sie im Bereich der Technikentwicklung eingesetzt wird. Nach dieser generellen Einführung bekommen die Teilnehmenden einen ersten Einblick in die Biomechanik der Fortbewegung von Fischen, einen Überblick über die verschiedenen Flossen, deren Funktion und Vor- und Nachteile. Kombiniert mit Strömungslehre lernen sie so zu erkennen, welche Schwimmtechnik und Biomechanik in welcher Wasserumgebung ideal ist. Kurze Beispiele von verschiedenen menschlichen Schwimmtechniken zeigen, wie die Fortbewegungsarten von Fischen von Menschen adaptiert und angepasst werden.
Zielgruppe: 10. – 13. Klasse
Max. TN: 15
Workshop 5: „Biologisch abbaubare Kunststoffe“
Können Kunststoffe nützlich sein und trotzdem verschwinden, wenn wir sie nicht mehr brauchen?
Kunststoffe begleiten unseren Alltag überall – doch viele bleiben über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte in der Umwelt erhalten. In diesem Workshop lernen die Schülerinnen und Schüler biologisch abbaubare Kunststoffe kennen, stellen eigene Pflanzentaschen her und starten ein Langzeitexperiment, das sie zuhause weiter beobachten können.
Die Teilnehmenden:
verstehen den Unterschied zwischen konventionellen und biologisch abbaubaren Kunststoffen.
fertigen selbst kleine Pflanzentaschen aus biologisch abbaubarer Folie an.
Zielgruppe: 10. – 13. Klasse Max. TN: 12
Workshop 5:„Geheimes Cola-Rezept“
Mitarbeitende des Fachbereiches „Wissenschaft und Technologie der Lebensmittel“ leiten die SuS im Lebensmittellabor bei der Durchführung von Analysen an, mit denen die geheime Cola-Rezeptur aufgeklärt werden soll. Nachdem die Aufklärung der Zusammensetzung der Cola-Rezeptur abgeschlossen ist, lernen die SuS das Lebensmitteltechnikum kennen, um dort auf der Grundlage der ermittelten Rezeptur ihr eigenes Cola-Getränk auszumischen und zu probieren. Die SuS erhalten somit an einem konkreten Beispiel Einblicke in das Fach Lebensmitteltechnologie und machen erste praktische Erfahrungen im Bereich der Lebensmittelwissenschaften.
Die Teilnehmenden sollen:
die Grundbestandteile von Cola kennenlernen,
einfache Laboranalysen durchführen,
den Zusammenhang zwischen Geschmack, Chemie und Lebensmitteltechnologie verstehen,
ein eigenes Cola-Getränk entwickeln,
hygienisch und sicher im Labor arbeiten.
Zielgruppe: 10. – 13. Klasse
Max. TN: 20
Workshop 6: „Glowing Factory“ (Teil 1)
Die SuS übernehmen die Rolle von Mitarbeitenden eines Biotech‑Start-ups. Ihre Aufgabe besteht darin, genmodifizierte Bakterien, die ein Quallengen für das fluoreszierende Protein GFP tragen, zur Produktion dieses Proteins anzuregen und anschließend die Herstellung im Bioreaktor zu skalieren. Der gesamte Ablauf orientiert sich an realen Arbeitsprozessen der Pharma‑ und Biotechnologiebranche.
Lernzeile:
fremde DNA nutzen, um fremde Proteine zu erzeugen
nachvollziehen, wie Bioreaktoren zur Kultivierung von Zellen für medizinische und industrielle Anwendungen eingesetzt werden (die Grundvoraussetzungen für Zellwachstum im Bioreaktor kennen, zb.Glukose, O₂, pH, Temperatur usw.)
Zellwachstum mikroskopisch bestätigen
Tag 1 – Einführung und Vorbereitung Nach einer Sicherheitsunterweisung von etwa einer Stunde erhalten die Lernenden zu Beginn eine kurze thematische Einführung. Die Inokulation des Bioreaktors erfolgt später am Abend (ca. 23 Uhr) durch die Mitarbeiter.
Zielgruppe: 11. Klasse Max. TN: 8
Workshop 6: „Glowing Factory“ (Teil 2)
Tag 2 – Kultivierung, Füttern und Analyse
Am nächsten Morgen wird im Rahmen des Fed‑Batch‑Verfahrens mithilfe der Peristaltikpumpe Glukose zugegeben.
Die Schülerinnen und Schüler verfolgen dabei das Zellwachstum und analysieren, wie Glukose, Sauerstoff, Temperatur und weitere Prozessparameter das Wachstum beeinflussen.
Sie dokumentieren alle relevanten Prozessdaten und machen das produzierte GFP im Dunkelraum mithilfe einer langwelligen UV‑Lampe sichtbar.
Zielgruppe: 11. Klasse Max. TN: 8
Workshop 7: „Das gehirnlose Genie“
Ein Lebewesen, das weder Gehirn noch Nervensystem hat, aber trotzdem den Weg aus einem komplizierten Labyrinth findet? Klingt nach Science-Fiction, wächst aber wirklich bei uns im Labor! Der Schleimpilz Physarum polycephalum ist eigentlich ein gigantischer Einzelzeller, der sich wie ein extrem intelligentes Netzwerk verhält.
Die Teilnehmenden:
lernen den Schleimpilz Physarum polycephalum als außergewöhnlichen Organismus kennen.
verstehen, wie biologische Systeme Probleme lösen können.
diskutieren Chancen und Grenzen biologisch inspirierter „Intelligenz
Zielgruppe: 10. – 13. Klasse Max. TN:10
Workshop 7: „Mücken, Wölfe, Waldbrände“
Können wir biologische Prozesse vorhersagen, bevor sie tatsächlich passieren?
Ob die Ausbreitung von Stechmücken, die Entwicklung von Tierpopulationen oder Waldbrände im Klimawandel – viele komplexe Prozesse lassen sich heute mit Computermodellen simulieren. In diesem Workshop werden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Forschenden und nutzen die Simulationssoftware NetLogo, um ökologische Fragestellungen zu untersuchen.
Die Teilnehmenden:
verstehen den Unterschied zwischen Beobachtung, Experiment und Simulation.
lernen die Grundlagen computergestützter Modellierung kennen.
arbeiten mit der Simulationssoftware NetLogo.
Zielgruppe: Ab 7. Klasse
Max. TN: 20
Workshop 8: „Gummibären-Manufaktur“
Studierende des Studiengangs Lebensmittelwissenschaften und Mitarbeitende des Fachgebietes leiten die SuS im Lebensmitteltechnikum bei der Durchführung von Versuchen an, die die naturwissenschaftlichen Hintergründe der Herstellung von Fruchtgummis am Beispiel von Gummibären veranschaulichen sollen. Dabei wird auch der Einfluss von Aroma und Farbe auf den sensorischen Eindruck betrachtet.
Die Schülerinnen erhalten somit an einem konkreten Beispiel Einblicke in das Fach Lebensmitteltechnologie und machen erste praktische Erfahrungen im Bereich der Lebensmittelwissenschaften.
Die Teilnehmenden:
verstehen den Herstellungsprozess von Gummibären.
lernen Grundlagen der Lebensmittelproduktion kennen.
entwickeln eigene Produktideen.
Zielgruppe: 7. – 9. Klasse Max. TN: 20
Workshop 8: „Physik: Raketenbau“
Wie baut man eine Rakete, die möglichst hoch, weit oder lange fliegt?
Raketen gehören zu den faszinierendsten technischen Entwicklungen überhaupt. Doch warum fliegt eine Rakete? Welche Rolle spielen Luftwiderstand, Gewicht und Antrieb? Und wie können wir die Flugleistung wissenschaftlich messen und verbessern?
Die Teilnehmenden:
verstehen die physikalischen Grundlagen des Raketenflugs.
lernen das Rückstoßprinzip kennen.
untersuchen Einflussgrößen auf Flugzeit, Flughöhe und Reichweite.
bauen und testen eigene Raketen.
arbeiten mit Sensoren und Messdaten.
lernen Grundlagen der experimentellen Physik kennen.
Zielgruppe: Ab 7. Klasse
Max. TN: 30
Workshop 9: „Mikrobielle Biofilme“
Die Schülerinnen und Schüler, werden Proben aus dem eigenen Haushalt (eine Anleitung und Material zur Probennahme wird vorher bereitgestellt) mikrobiologisch untersuchen.
Neben der Lebendzellzahlbestimmung, werden die Proben auch mikroskopisch mittels klassischer Mikroskopie und Fluoreszenzmikroskopie analysiert.
Die Schülerinnen und Schüler:
verstehen, was Biofilme sind und warum sie überall vorkommen.
führen selbst Untersuchungen an eigenen Proben durch.
arbeiten mit Licht- und Fluoreszenzmikroskopen.Zielgruppe:7. – 13. Klasse Max. TN:10
Ab 13:00
Ende der Veranstaltung
Ende der Veranstaltung
Häufig gestellte Fragen
1. Wie viele Schülerinnen und Schüler kann ich für jeden Workshop anmelden?
Jeder Workshop hat eine maximale Teilnehmerzahl, die Sie im Anmeldelink sehen können. Sobald diese erreicht ist, können wir leider keine weiteren Anmeldungen mehr annehmen und Sie müssen sich für andere Workshops anmelden.
2. Kann ich meine Schülerinnen und Schüler nur für einen Tag anmelden?
Ja, Sie können Ihre Schülerinnen und Schüler nur für einen Tag der Veranstaltung anmelden. Es ist jedoch eine gute Gelegenheit für sie, sich an beiden Tagen über Studienmöglichkeiten und verschiedene Themen zu informieren.
Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne eine E-Mail senden an: zdi-kleve@hochschule-rhein-waal.de.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr Sommer-MINT-Fest Orga-Team
zdi-Space Adventures: Ruby und Schräubchen auf galaktischer Entdeckungsreise! Schüler:innen programmieren
Roboter, die sich um Missionen im Weltall drehen – Team aus Goch gewinnt Lokalwettbewerb.
Das Team GEMtastisch von der Gesamtschule Mittelkreis in Goch hat den Lokalwettbewerb des zdi-Roboterwettbewerbs in Geldern gewonnen. Mit einem sehr souveränen Lauf setzten sich die drei Schüler gegen das Team Emmerobs_1 aus der Gesamtschule Emmerich durch. Drittplatziert wurde das Team Die Flippers aus dem Gymnasium Aspel der Stadt Rees.
Während alle Teams in den drei Durchgängen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben einen kühlen Kopf bewahrten, wurde bei allen Teilnehmern eine Anspannung deutlich, als die Siegerehrung anstand. Schließlich hatten alle ihren Punktestand aufmerksam verfolgt und warteten gespannt auf das Endergebnis. „Ob wir es wohl schaffen?“, „Haben wir genug Punkte erreicht, um weiterzukommen?“ lauteten die Fragen, die sich die Mannschaften stellten. Als die Plätze 2 und 3 verkündet worden waren, ließ der Jubel bei dem Team GEMtastisch nicht lange auf sich warten.
Aber nicht nur die teilnehmenden Teams bewiesen ihr Talent und Wissen in Geldern. Damit alles fair und mit rechten Dingen zugehen konnte, stellten sich Schüler*innen des technischen Gymnasiums für Ingenieurwissenschaften vom Berufskolleg als Schiedsrichter zur Verfügung. Aufgaben rund um Weltraumforschung und Raumfahrt
Insgesamt neun Schüler:innenteams trafen sich am Dienstag, den 28. April 2026 in der Sporthalle des Berufskolleg Geldern des Kreises Kleve zu einer der über 20 Lokalrunden des zdi-Roboterwettbewerbs 2026. Für eine der acht Regionalrunden qualifizierten sich die beiden Erstplatzierten GEMtastisch und Emmerobs_1. Dort spielen sie dann mit den Gewinnerteams aus den anderen Lokalwettbewerben um den Einzug ins NRW-Finale am 17. Juli in Mülheim/Ruhr.
Die Teams bewältigten einen Aufgabenparcours, bei dem sich alles um Missionen im Weltall dreht. Dabei sind symbolisch auf einer Spielmatte vorgegebene Aufgaben zu lösen. Auf dem zdi-Spielfeld umfassen die Aufgaben beispielsweise alles von den Vorbereitungen auf der Erde über den Einsatz von Satelliten im Orbit und Experimente auf einer Raumstation bis hin zur Erkundung eines fremden Planeten mit einem Rover.
Dies sind die Platzierungen der teilnehmenden Teams am Berufskolleg Geldern des Kreises Kleve.
Team GEMtastisch, Gesamtschule Mittelkreis Goch
Team Emmerobs_1, Städtisches Gesamtschule Emmerich
Team Die Flippers, Gymnasium Aspel der Stadt Rees
Team Marienschule Fabolous, Bischöfliche Marienschule Mönchengladbach
Team BOB, Gymnasium Aspel der Stadt Rees
Team Gaesdonck Robots, Collegium Augustinianum Gaesdonck, Goch
Team RoboGEM, Gesamtschule Mittelkreis, Goch
Team LvD, Luise-von-Duesberg-Gymnasium, Kempen
Team Marienschule Cool, Bischöfliche Marienschule Mönchengladbach
In der Industrie werden in Maschinen technische Fertigungsprozesse oft über elektronische Steuerungssysteme, sogenannte SPS-Systeme, geregelt. Aber wie baut man diese Systeme und wo werden sie in der Industrie eingesetzt?
Neben diesen Fragen klärt der Kurs auch, welche Anforderungen an Auszubildende gestellt werden, die sich für den Beruf Mechatroniker*in oder Elektrotechniker*in interessieren.
In diesem Kurs dürft ihr selbst eine SPS-Steuerung entwerfen und bauen. Probiert es aus!
Termine und Programm:
Wann: 26. Oktober 2026
9:00 – 14:00 Uhr
Betriebsbesichtigung kombiniert mit einer praktischen steuerungs-technischen Aufgabe
In der Industrie werden in Maschinen technische Fertigungsprozesse oft über elektronische Steuerungssysteme, sogenannte SPS-Systeme, geregelt. Aber wie baut man diese Systeme und wo werden sie in der Industrie eingesetzt?
Neben diesen Fragen klärt der Kurs auch, welche Anforderungen an Auszubildende gestellt werden, die sich für den Beruf Mechatroniker*in oder Elektrotechniker*in interessieren.
In diesem Kurs dürft ihr selbst eine SPS-Steuerung entwerfen und bauen. Probiert es aus!
Termine und Programm:
Wann: Dienstag, den 07. April 2026
9:00 – 14:00 Uhr
Betriebsbesichtigung kombiniert mit einer praktischen steuerungs-technischen Aufgabe
Ort: KHS GmbH, Boschstraße 1-3, 47533 Kleve
Wann: Mittwoch, den 08. April bis Freitag, den 10. April 2026
Am 5. November lädt die Fakultät Life Sciences zum Herbst-MINT-Festival – ein Angebot, die Komplexität der Lebenswissenschaften ins Greifbare zu holen: DNA-Forensik im Pausenbrot, Mikrokosmen im Wasserglas, Farbsignaturen in Pflanzen. Es ist die komplementäre Antwort auf das sommerliche Pendant der Fakultät für Technologie und Bionik, das mit rund 220 Teilnehmenden auf Breite setzte – 3D-Druck, Raketenbau, Robotik. Nun, im Herbst, gilt das Prinzip Tiefe: keine Hörsaaltheorie, sondern eng betreute Praxis an Labortischen, Gerätezugang inklusive – eine Nähe, die große Formate selten zulassen. Etwas mehr 25 Schüler*innen von Gymnasien und Gesamtschulen der Region profitieren davon. Organisiert und finanziert wurden die Workshops vom zdi-zentrum Kreis Kleve cleverMINT. Die zdi-Finanzierung stammt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Agentur für Arbeit.
Den Auftakt setzt Prof. PD Dr.-Ing. Sylvia Moenickes, die neue – und erste – Dekanin der Fakultät Life Sciences. Sie skizziert die Hochschule, schlägt dann einen persönlichen Bogen: von der Schülerin zur Professorin. Moenickes’ Fachgebiet heißt Umweltsystemanalyse. Hinter „computergestützter Simulation“ verbirgt sich bei ihr die Modellierung komplexer ökologischer Zusammenhänge: Wie verändern sich ganze Ökosysteme unter Stress? Was geschieht, wenn Temperatur- und Nahrungsregime kippen? Diese Makroperspektive bietet den Rahmen für das Programm der nächsten Stunden. Denn die Workshops zoomen in die Mikrokomponenten: Mikroben im Wasser, Gene im Essen, Pigmente in Blättern.
Das Team der Fakultät Life Sciences öffnet seine Labore – und seine laufenden Themen. Das Besondere an diesen zwei Tagen: Hier lehren nicht „irgendwelche“ Dozierenden, sondern Forschende, die ihre Industrie- und Laborerfahrung direkt in didaktische Formate übersetzen. Der Wechsel von der Spitzenforschung in die Schulhand ist bewusst angelegt. Komplexität wird nicht verkürzt, sondern handhabbar gemacht.
Der Fokus liegt auf motivierten Schüler*innen, besonders auf jenen, die als Erste in ihrer Familie ein Studium erwägen, oder die vor finanziellen und sprachlichen Hürden stehen. Die Beratung ist individuell, vertraulich, kostenlos, ergebnisoffen. Sie hilft bei Fachwahl und Finanzierung ebenso wie bei der Praktikumssuche. Selbst das kostenlose Mittagessen in der Mensa ist, in diesem Licht, mehr als Gastfreundschaft: ein kleiner Akt der Inklusion. Für eine Stunde Teil des studentischen Alltags sein, Schwellen absenken – auch das gehört zum Wissenstransfer.
Gleichzeitig zeigt die Fakultät beim MINT-Festival die Life Sciences nicht als unnahbare Disziplin, sondern als Feld drängender, alltagsrelevanter Fragen. Damit möchte die Fakultät demonstrieren, dass Infrastruktur allein nicht ausreicht. Entscheidend ist das Humankapital: Forschende mit internationaler und industrieller Erfahrung, die bereit sind, ihre Methoden offenzulegen und ihre Perspektive zu teilen. So wird aus Komplexität kein Spektakel, sondern ein Zugang.
In der Industrie werden in Maschinen technische Fertigungsprozesse oft über elektronische Steuerungssysteme, sogenannte SPS-Systeme, geregelt. Aber wie baut man diese Systeme und wo werden sie in der Industrie eingesetzt?
Neben diesen Fragen klärt der Kurs auch, welche Anforderungen an Auszubildende gestellt werden, die sich für den Beruf Mechatroniker*in oder Elektrotechniker*in interessieren.
In diesem Kurs dürft ihr selbst eine SPS-Steuerung entwerfen und bauen. Probiert es aus!